Aktuelles Programm der FWG Mülheim-Kärlich

Politik der FWG
  • Politische Unabhängigkeit
  • Demokratische Alternative zu den Parteien
  • Konstruktiv für unsere Stadt

Arbeitsplätze und Wirtschaftsstandort
  • Erhaltung der Geschäfte in den Stadtkernen
  • Unbürokratische Wirtschaftsförderung zur Erhaltung und Schaffung wohnortnaher Arbeitsplätze
  • Konsequente Vermarktung der Flächen im Gewerbegebiet Depot III
  • Optimierung der Rahmenbedingungen zur weiteren gewerblichen Entwicklung

Verkehr
  • Vereinheitlichung der Geschwindigkeitszonen im Stadtgebiet
  • Verbesserung der Fußgängersituation an der Umgehungsstraße (K96)
  • Überprüfung der Parksituation und Verbesserung der Verkehrssicherheit
  • Instandsetzung des Feldweges „Verlängerung Waldstraße zur K88“ (Richtung Bassenheim)
  • Einrichtung von Bürger- und Rufbussen in einem innovativen Betreiberkonzept

Sozialpolitik (Jugend und Senioren)
  • Erhaltung des hohen Niveaus unserer Kindertagesstätten
  • Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte bevorzugt im Stadtteil Urmitz/Bahnhof
  • Erhaltung und Unterstützung der Jugendarbeit
  • Unterstützung von Jugendveranstaltungen und Projekten
  • Berücksichtigung der Belange der Senioren bei allen kommunalpolitischen Entscheidungen

Haushaltspolitik und Finanzen
  • Erhaltung der finanziellen Leistungsfähigkeit
  • Gerechte und effektive Verteilung der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel
  • Keine Finanzierung der laufenden Ausgaben durch Mittel aus der Rücklage
  • Erhaltung und gezielte Ergänzung der vorhandenen Infrastruktur
  • Frühzeitige Information und Einbindung der Bürger bei kommunalpolitischen Projekten

Wohnen und Naherholung
  • Reduzierung der Leerstände im Wohnbereich durch gezielte finanzielle Förderung
  • Ausbau und Pflege bestehender Naherholungsbereiche
  • Renaturierung des Mülheimer Baches
  • Attraktive Naherholung durch weiteren Ausbau der Rad- und Wanderwege
  • Unterstützung der Verbandsgemeinde bei der weiteren touristischen Erschließung

Kultur und Vereine
  • Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes der „Alten Kapelle“ und deren Nutzung für repräsentative Zwecke
  • Innovative Förderung der Vereine und Gruppen in der Stadt
  • Zielgerichteter Ausbau des Heimatmuseums und Unterstützung des Fördervereins
  • Stärkung der Heimatpflege durch gezielten Denkmalschutz und Förderung des Brauchtums
  • Erhaltung von historischen Gebäuden

Stand: Kommunalwahl Juni 2009